Auch in diesem Jahr zog es unsere SoMisten in ein Trainingslager der besonderen Art.
Ziel war die sehenswerte Stadt Bamberg inklusive der dortigen Sandkerwa, die an diesem Wochenende gefeiert wurde.

 


Gut gelaunt stiegen >20 spitzen Sportler in den Zug am Donnerstag Richtung Bamberg mit dem Wissen, dass einige Einheiten auf dem Programmzettel notiert sind.

Los ging es direkt am Abend mit Bowling und Billard, um sich schon mal auf die 12 km Wanderung inklusive heißen Duellen am Freitag vorzubereiten.

Freitags konnte sich Team Schwarz nach 5 Mini Spielen während der Wanderung über den Tag verteilt an einem hauchdünnen Sieg über Team Orange erfreuen.


Einzelne Duelle hatten es wirklich in sich und sorgten dank personalisierten Wetteinsatzes für zusätzlich Spannung.
Vielen Dank an das Orga Team André und Josch.

Abends wurde die Ausdauer in diversen Lokalitäten in Bamberg getestet.

Der Samstag startete mit einer Stadtralley durch Bamberg an deren Ende künstlerische Darbietungen der Extraklasse vollzogen wurden.

Gegen Nachmittag zog es den Tross zur Krafteinheit Stand Up Paddeling auf der Regnitz.


Über 3 Stunden wurde hier der SoMa Körper gefordert, bevor die abschließende Ausdauereinheit zum zweiten Mal nachts in Bamberg anstand.

Auch dieses Jahr war erneut ein Highlight im SoMa Jahreskalender und viele fragen sich, wie kann dieses Niveau nun seit Jahren auf diesem hohen Level jedes Mal bestätigt werden?!?!?!?!?!

Hut ab Herr Reiseleiter Turbo!!!!!

 

 

Drei Kleinfeldturniere standen für unsere SoMa Helden auf dem Programmzettel innerhalb einer Woche.

Gestartet wurde an einem Sonntag, als man zum eigenem skyline19 Cup mal wieder eingeladen hat.

Der Titel sollte verteidigt werden. Leider war aber im Halbfinale Schluss, da man das Tor nicht getroffen hat und so mit 0:1 ausgeschieden ist.

Am Ende wurde es der dritte Platz – mit dem Gefühl, dass heute mehr drin gewesen wäre.

Bereits am Donnerstag hätte man es in Marxheim besser machen können, um dann erneut um den dritten Platz spielen zu dürfen.

Auch hier war mehr möglich – waren sich die Beteiligten einig nach der 9m-Schießen Niederlage im Spiel um Platz drei.


So blieb die letzte Chance direkt am nächsten Tag in Sossenheim mit der Erkenntnis:

Halbfinale, JA das schaffen WIR! Und dann?????

Landen wir im Spiel um Platz drei und waren dieses Mal im 9m-Schießen wenigstens erfolgreicher als/wie üblich.

Es herrscht noch Sand im Getriebe bei der SoMa aus Eschborn.

Ein Blick auf die Statistik zeigt deutlich einen negativen Trend gegenüber den Vorjahren.

 

Beim gestrigen Spiel in Neuenhain reichte es zu einem 1:1.

Sicherlich hatte man die ein oder andere Torchance, jedoch auch der Gegner schoss den Ball kurz vor Schluss elegant aus 5 Meter am Tor vorbei und so blieb es bei diesem Unentschieden.

Viele individuelle Fehler der Eschborn machten das eigene Spiel zunehmend schwerfällig und es kam kein geordneter Spielfluss zustande.

Katze Thomas Helmer gab eine gelungenes Debüt im Tor und musste so nur einmal vor der Pause hinter sich greifen.

Stoni war es dann mal wieder, der den Ausgleich erzielte, aber auch in diesem Spiel den Führungstreffer verfehlte.

Es passte also Vorne, in der Mitte und Hinten nicht immer wirklich zusammen und so musste man am Ende mit diesem Punktgewinn zufrieden sein.

Bleibt dennoch die Frage zu klären, ob Interimstrainer Ressel der Richtige für diesen Job ist.

Viele wünschen sich Erfolgs- und Champions League Sieger Coach Asmuth wieder zurück.

 

 „Machs‘ noch einmal Jupp…äähh..äähhh Rossi“...

...hatten die ZWEI Gästefans auf ihrem riesigen Banner in der Westkurve stehen.

… in einem kuriosen Spiel.

Die Gäste aus Sulzbach waren stets Spielbestimmend und hatten klare Chancen in der ersten Hälfte inklusive einem Foulelfmeter, den Katze Josch erst verursachte, dann aber gekonnt parierte.

Eiskalte Eschborner vor dem Tor sorgten aber für eine 3:0 Pausenführung.

Isotonische Getränke auf der Bank, sowie Zahlreiche Wechsel in der Pause, (die niemanden interessierte)

brachten das Fitnessbarometer auf die Eschborner Seite.

So Stand ein 6:1 am Ende auf der Anzeigentafel, welches ausgelassen gefeiert wurde.

Die „Roten“ bleiben eine Macht im SoMa Fußball und konnten sich mit 0:2 in Eschborn durchsetzen.

Ein intensives SoMa Spiel von Beginn an zehrte vor allem an den Kräften der heimischen Spieler.

Mutig in der Defensive mit vielen 1:1 Situationen gestartet, um so die Räume im Mittelfeld enger zu gestalten, war auch das Spiel sehr lange Eng.

Rot Weiß versuchte zu kombinieren, wurden aber immer früh gestört und Eschborn kam so zu der ein oder anderen Chance.

Nicht ganz unverdient ging es mit einem 0:0 in die Pause.

Die Kräfte bei den Eschborner SoMisten neigten sich mehr und mehr dem Ende entgegen und so kam Rot-Weiß häufiger vor das Eschborner Gehäuse.

In der 45. Minute schlug der Ball zum ersten Mal dann im Kasten zum 0:1 ein.

10 Minuten später dann die Entscheidung – 0:2 durch einen schönen Seitfallzieher.

Fazit: Die Zuschauer sahen ein gutes und intensives SoMa Spiel mit einem verdienten Sieger.