Es war ein Spiel im Spätsommer des Jahres 2014, das die jüngere Vergangenheit der Soma aus Eschborn entscheidend veränderte. Damals noch unter dem Dach des 1.FC Eschborn hatten die Männer um Spielertrainer Asmuth Rossmann einmal mehr eine gute Leistung abgerufen, doch sie standen am Ende mit leeren Händen da.

Ein weiteres Spiel wurde verloren und in der Analyse danach waren sich die selbsternannten Fachleute einig. „Uns fehlt ein Stürmer, einer der die Dinger Vorne auch reinmacht.“

Seit diesem Tag sind nicht einmal 4 Jahre vergangen, inzwischen hat man den damals beschriebenen Knipser gleich mehrfach gefunden.

Der SoMa Dezember hatte, dem sehr erfolgreichen Jahr 2017 würdig, einiges zu bieten.

Los ging es mit der Weihnachtsfeier im Winterzauberparadies auf dem Eschborner Rathausplatz.

Neben den jährlichen Ehrungen:
SoMa Rocky Balboa = Thomas „Diego“ Helmer
SoMa Dauerläufer = Asmuth “Rossi” Rossmann
SoMa Golden Boot = Thorsten “Stoni” Steiner

In diesen Jahr besuchte die SoMa Eschborn im Zuge eines jährlichen Oktoberfestbesuches mal wieder das Frankfurter Oktoberfest.

Nicht wie gewohnt üblich zu später Stunde, sondern an einem Sonntag zum Früh-Schoppe.

1.jpgEs war richtig kalt am gestrigen Montagabend auf der Heinrich-Graf-Sportanlage. Das lag aber ausschließlich an den Temperaturen, das Spiel zwischen dem FC SoMa Eschborn und der SG Oberliederbach wusste über die gesamte Spieldauer zu gefallen.


Es stand verdammt viel auf dem Spiel. Wie Gästetrainer Thomas Merz in der Pressekonferenz nach dem Spiel bemerkte, spielt man Champions League eben nicht jeden Tag.

Auch im September 2017 hieß es wieder:
ab zur SoMa Herrenfahrt!

Ziel der Begierde war Leipzig.

Obwohl das Fahrrad für 2,5 Tage im Mittelpunkt stand, wählte man die entspannte An- und Rückreise per ICE.

Um die geplanten Events vor Ort zeitlich stemmen zu können, stand bekanntlich erweise jedem SoMa Mitglied ein Fahrrad zur Verfügung.

Deswegen hatte Reiseleiter "Turbo" wie gewohnt auch für strahlenden Sonnenschein an diesem Wochenende gesorgt.

Los ging es morgens mit einem Besuch in dem sehenswerten Zoo von Leipzig. Mittags standen die ersten Duelle im Escape Room an, sowie ein lehrreiches Bogenschießen am Abend.

Bild oben: Seltene Exemplare in ungewohnter Umgebung.

Bilder unten: Impressionen vom Bogenschießen.

Wie auf jeder guten Klassenfahrt hatte man dann nachts Zeit zur freien Verfügung, wenn man es dank dem korrekten Rückweg vom Bogenschießen überhaupt ins Hotel geschafft hat.

Indianer Fährtenleser „wehende Feder Guido“ ging mit gutem Beispiel voran.

 

Mit den Rädern wurde Leipzig am nächsten Morgen erkundet...

Bild auf dem Völkerschlachtdenkmal

... und das Hauptziel, der Kanupark Markkleeberg, angesteuert.

Mit dem kühlen Nass hat die SoMa bereits gute Erfahrungen gesammelt und auch dieses Event zauberte wieder viele Lachfalten auf die einzelnen Gesichter.

 

Das gemeinsame Bundesliga gucken und spätere Fressen fassen besiedelte dieses erneut fantastische Wochenende.

Nicht nur für diesen Trip wurde „Turbo“ noch vor Ort geehrt und seine Auszeichnung bis zum bitteren Ende am letzten Abend gefeiert.

 

Video mit weiteren Impressionen: