Vor dem wichtigen Spiel gegen die SoMa der SG Sossenheim vor heimischer Kulisse machten  bereits erste Gerüchte die Runde, dass man einen neuen Trikotsponsor präsentieren wird.

Als die Spieler den Platz betraten war deutlich zu erkennen: Ja, es stimmt!

Die SoMa Eschborn zeigte sich in einem neuen Look dank der Firma kuraray. Zeitgleich ist man so auch gut gerüstet, um den asiatischen Markt zu erobern und Größen wie Real oder Manchester vom Thron stoßen zu können.

kuraray

Dieses Vorhaben wurde besonders gut umgesetzt, da der „Angstgegner“ mit 4:1 besiegt wurde.

Beide Teams demonstrierten ihre Spielfreude mit etwas mehr Ballbesitz für die SoMa Eschborn bis zur Pause. Dafür hatten die Gäste mehr Torabschlüsse und wirkten etwas gefährlicher im Angriff.

Dies änderte sich aber nach einer Flanke von Christian, die der Torjäger Nummer 1 Stoni mit seinem Kopf ins Tor verwertete.

Kurz darauf viel nach einer erneuten Flanke (dieses mal von rechts durch den sehr agilen Jörg) das 2:0. Res nutzte die Unordnung im Strafraum aus und hob den Ball lässig, elegant ins lange Eck.

Direkt mit dem Pausenpfiff verkürzten die Gäste auf 2:1 nach einer sehr schönen Kombination im Mittelfeld, wodurch der Stürmer freigespielt alleine vor dem Kasten auftauchte und diese Chance nutzte.

Dank frischen Kräften in Halbzeit zwei für die SoMA Eschborn gab es nicht den erwarteten Sturmlauf der Gäste, sondern mehr und mehr bekam die Mannschaft das Spiel unter Kontrolle und folgerichtig erzielte Stoni seinen zweiten Treffer zum 3:1. Noch bevor er den Ball vom rechten 16er Eck in den langen Torwinkel zauberte, wussten alle anwesenden am Sportplatz, was gleich passieren wird – wenn alles immer so einfach im Sport wäre.

Mit dem Schlusspfiff erzielte Scifo nach einem Konter noch das 4:1 und keiner Sprach mehr über die Übersteiger-Telemark-Einlage des Keepers der Eschborner SoMa.

Mit diesem tollen Erfolg startet des Team bereits am nächsten Tag in Ihr jährliches Trainingslager, welches dieses mal in Oberhausen ausgetragen wird. Ob es aber sportlich nützlich ist, wird sich beim nächsten heißen Derby gegen die TuRa zeigen. Wir sind gespannt.

Anmerkung: Durch das fehlen der „Lunge“ Wolle in diesem Spiel ist Guido aktuell alleiniger Mister 100% und Stoni kommt seinem Traum einen gewaltigen Schritt näher (siehe dazu Extra Interview im „Insider“)

Auszug aus Statistik:

Bilanz

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